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Unsere neue Feuerschale für den Garten

  • Autorenbild: MsPink
    MsPink
  • vor 16 Stunden
  • 5 Min. Lesezeit

Ich nehm dich heute mit…


an einen dieser Sommerabende, an denen es aus drei Richtungen gleichzeitig nach brennendem Holz riecht, nur bei uns im Garten nicht. Jedes Jahr aufs Neue habe ich mir dann gewünscht: Wir bräuchten auch unbedingt eine Feuerschale. HP war davon lange nicht so richtig zu überzeugen, aber diesen Sommer hat es endlich geklappt – und ehrlich gesagt sogar mit weniger Recherche-Marathon, als er ihn sonst für jede Anschaffung hinlegt.


Kennst du das auch, dieses Jahr für Jahr wiederkehrende "Dieses Jahr machen wir das wirklich"? Bei uns war es dieses Jahr so weit, und ich kann dir sagen: Es war die richtige Entscheidung, nicht nur für uns zwei, sondern vor allem für die Kids.




Warum genau diese Feuerschale für unseren Garten

Wir wollten kein Zufallsprodukt, sondern etwas, das wirklich gut funktioniert: schnell anzuzünden, ohne dass wir die ganze Nachbarschaft einräuchern. Wir haben rundherum Nachbarn, und niemand freut sich über dicke Rauchschwaden am Gartenzaun. Gelandet sind wir bei der Feuerschale von Solo Stove, und zwar bei der ganz neuen Summit-Variante in 24 Zoll. Eine kleinere Feuerschale kam für uns nicht infrage – bei unserer Größe passen die Kids samt ihren Freunden oder auch wir mit unseren eigenen Freunden bequem drum herum, ohne dass man sich gegenseitig auf den Schoß sitzt.


Ganz ehrlich dazu: Es gibt auch deutlich günstigere, offene Feuerschalen aus dem Baumarkt, und dagegen spricht grundsätzlich nichts. Uns ging's vor allem um die Optik und die Hoffnung auf weniger Rauch – und genau das hat sich bei uns auch bestätigt. Das Holz verbrennt wirklich spürbar rauchärmer, als wir es erwartet hatten.


Die ersten Abende an der Feuerschale

Wir haben inzwischen schon einige Abende gemeinsam davor verbracht, auch die Nachbarskids waren schon zum Stockbrotbraten und Würstchengrillen da. Wenn die Sonne untergeht und es langsam dämmert, wird's an der Feuerschale erst richtig gemütlich. Mit einer Decke oder einer warmen Weste sitzt man dann auch an nicht ganz so lauen Abenden noch lange draußen.


Das Anzünden klappt inzwischen richtig gut – wir haben unsere eigene kleine Technik gefunden. Solo Stove empfiehlt dafür eigene Feueranzünder, aber bei uns geht's auch ganz klassisch: ein paar Feuerbällchen, etwas Anzündholz, und sobald die Flamme steht, drei bis vier Holzscheite dazu. Nach ein paar Minuten brennt das Feuer schon in voller Kraft. Wenn du Holz nachlegst, lohnen sich definitiv Lederhandschuhe – wir haben dafür einfach ein Paar von unserem Schwedenofen mit nach draußen genommen, denn die Hitze direkt an der Schale ist wirklich enorm.


Fürs Stockbrot und die Feuerwurst sind wir bei Bambusstäben gelandet, die funktionieren ganz ordentlich, und natürlich lassen sich auch wunderbar Marshmallows drüber rösten – für die Kids jedes Mal ein kleines Highlight. Wenn die dann mit den Nachbarskids noch ein bisschen spielen, können HP und ich gemütlich sitzen bleiben, was trinken und einfach dem Knistern der Flammen zuhören.


Zwei Dinge, die uns positiv überrascht haben

Wir nutzen die Feuerschale direkt auf dem Rasen und waren ehrlich gesagt skeptisch, ob das Gras darunter verbrennt. Tut es aber überhaupt nicht – die Dämmung nach unten ist richtig gut, das Gras sieht danach aus wie vorher. Und auch die Reinigung ist unkompliziert: Es gibt zwei herausnehmbare Ascheeinsätze, die man einfach entnimmt und zum Beispiel ins Blumenbeet ausleeren kann.


TPF Pro Tip: Wenn ihr die Feuerschale, so wie wir, auf dem Rasen aufstellt – ein Blick auf den Untergrund und ausreichend Abstand zu trockenen Sträuchern oder Hecken gehört einfach dazu. Klingt selbstverständlich, aber genau das macht am Ende den Unterschied zwischen einem entspannten und einem stressigen Feuerabend.


Was die Feuerschale für unseren Garten kostet

Jetzt zur Zahl, die uns selbst am meisten interessiert hat, bevor wir uns entschieden haben: Unsere Größe der Feuerschale startet bei rund 500 Euro, und je nachdem, welches Zubehör man noch mitbestellt, kommt einiges obendrauf. Bei uns waren das zum Beispiel ein Funkenschutz und eine Abdeckplane. Das ist kein kleines Investment, und wir haben das auch komplett selbst bezahlt – kein gesponserter Beitrag, keine Kooperation, einfach unsere eigene Anschaffung, über die ich hier ehrlich erzähle.


alle Bilder (c) thepinkfamily.life


Unsere ehrliche Einschätzung

Wir sind wirklich happy mit der Feuerschale und würden sie jederzeit wieder kaufen. Der Preis ist definitiv eine Ansage, und wer eine günstigere Lösung sucht, findet im Baumarkt durchaus brauchbare Alternativen. Uns war die Optik und der spürbar geringere Rauch aber den Aufpreis wert. Für den Winter wandert unsere Feuerschale übrigens ins Gartenhaus – die Abdeckhaube werden wir trotzdem draufhaben, einfach zur Sicherheit.


Unsere Feuerschalen-Ausstattung im Überblick:

  • Solo Stove Summit, 24 Zoll

  • Funkenschutz

  • Abdeckplane

  • Bambusstäbe fürs Stockbrot

  • Lederhandschuhe zum Nachlegen

  • Feuerbällchen + etwas Anzündholz


Wenn ihr auch mit dem Gedanken spielt, euch eine Feuerschale für den Garten zuzulegen – schreib mir gern in die Kommentare oder auf Instagram, welches Modell bei euch im Rennen ist. Ich bin gespannt, ob ihr ähnliche Erfahrungen mit dem Rauch oder der Anzündtechnik gemacht habt wie wir.


Deine Corinna



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