Lumagica München – unser ehrlicher Familienbesuch im Lichterpark
- MsPink

- 6. Jan.
- 5 Min. Lesezeit
Schön, dass du da bist 💖
Manchmal stolpert man online über etwas und denkt sich sofort: Das müssen wir ausprobieren.
So ging es mir mit Lumagica München*. Ich hatte Bilder gesehen, Beiträge gelesen, überall wurde davon geschwärmt – und ziemlich schnell war klar: Da wollen wir als Familie hin. Mit den Jungs. Und natürlich mit Hubby 💖.
Dass der Lichterpark nur im Winter geöffnet ist, macht total Sinn. Es muss einfach dunkel sein, damit all die Lichter, Farben und Effekte ihre Wirkung entfalten können. Der Park öffnet deshalb auch erst um 16:30 Uhr – vorher geht wirklich nichts. Wir haben uns den Besuch ganz bewusst für die Weihnachtsferien gelegt, genauer gesagt für den zweiten Januar. Neujahr wollten wir entspannt angehen, ausschlafen, spielen, runterfahren. Und erst am nächsten Tag hieß es dann: kleiner Familienausflug nach München.
Wie immer begann die Fahrt mit unserem festen Ritual. Hubby und ich holen uns einen Coffee to go, freuen uns auf ein paar ruhige Minuten im Auto und genießen genau diesen Moment, bevor das eigentliche Abenteuer startet. Die Jungs hatten ihre Comics dabei – und ja, tatsächlich auch ihren CD-Player mit Hörspielen. Irgendwie oldschool, aber genau das lieben sie.

Ankommen, Parken und erst mal warten
Der Lichterpark liegt direkt hinter der Allianz Arena, und das Parken war wirklich unkompliziert. Es gibt einen eigenen Parkplatz direkt am Gelände, ausgestattet mit einem Kamerasystem, das das Kennzeichen scannt – ähnlich wie man es von Supermarktparkplätzen kennt. Kein Ticketziehen, kein Stress. Beim Gehen gibt man einfach an einem Automaten oder per QR-Code auf der Website an, wann man eingefahren ist, tippt das Kennzeichen ein und bezahlt. Bei uns waren es acht Euro. Nicht wenig, aber dafür steht das Auto direkt in der Nähe – und mit Kindern ist das einfach Gold wert.
Wir waren ein kleines bisschen zu früh da. Vor 16:30 Uhr kommt man wirklich nicht rein, auch wenn sich draußen schon eine Schlange bildet. Und ganz ehrlich: Es bringt absolut nichts, extra früh da zu sein. Auch wenn die Schlange hinter uns schnell länger wurde, war der Park innen überhaupt nicht überfüllt. Das Gelände ist groß, alles verläuft sich sofort, und die Kinder stürmen ohnehin in unterschiedliche Richtungen. Also wirklich: keinen Stress machen.
Kalt. Richtig kalt.
An dem Tag war es bitterkalt. Nicht so ein bisschen Winterkälte, sondern richtig mit eisigem Wind. Brrrrr.
Im Nachhinein kann ich nur sagen: Zieht euch und vor allem eure Kinder richtig warm an. Matschhosen, Winterhosen oder sogar Skihosen sind absolut sinnvoll. Viele Kinder hatten Schneeanzüge an – wir leider nicht. Aber hey, wir haben es überlebt 😉
Spätestens ab etwa 17 Uhr, wenn die Sonne komplett weg ist, wird es einfach noch einmal deutlich kälter. Es ist eben Winter. Dafür gibt es aber einen kleinen Pluspunkt: Der vordere Bereich des Parks ist sogar ohne Ticket zugänglich. Dort gibt es auch Toiletten – innen und beheizt. Ein kurzer Stopp zum Aufwärmen tut wirklich gut, vor allem mit durchgefrorenen Fingern.
Lichter, Staunen und ganz viel Bewegung
Die Lichter selbst waren wirklich wunderschön. Große Figuren, leuchtende Installationen, Farben überall. Die eigentliche Lichtershow war toll inszeniert und draußen gab es unglaublich viel zu entdecken. Für die Jungs besonders spannend waren die interaktiven Lichterspiele, bei denen sie selbst etwas ausprobieren konnten. Dazu kamen Klettertürme mit Rutschen – also genau die Mischung aus Staunen und Bewegung, die Kinder einfach brauchen.
Man merkt schnell: Das ist kein Park, durch den man einfach durchläuft. Wir haben uns Zeit gelassen, sind stehen geblieben, haben geschaut, gelacht, ausprobiert. Ganz ohne Druck. Am Ende gab es noch warme Getränke und ein bisschen Essen zum Aufwärmen – natürlich kostenpflichtig, aber in dem Moment einfach angenehm.
Insgesamt waren wir etwa zwei Stunden im Park. Ohne Hetze, ohne Uhr im Blick. Ich würde sagen, dass man realistisch zwischen anderthalb und zwei Stunden einplanen sollte, wenn man es entspannt angehen möchte.
Lumagica München - Unser ehrliches Fazit
Würden wir nochmal hingehen? Bestimmt, wenn es neue Attraktionen oder größere Veränderungen gibt.
Würden wir es weiterempfehlen? Ganz klar: ja. Vor allem für Familien, die in der Winterzeit etwas Besonderes erleben wollen, draußen sein möchten und Lust auf Lichter, Bewegung und gemeinsame Zeit haben.
Weitere Eindrücke findest auch in unserem Reel auf Instagram.
Und jetzt du 💖
Warst du schon einmal in einem Lichterpark oder steht so ein Winter-Ausflug noch auf eurer Liste? Schreib mir gern, ob du eher Team Winterzauber draußen oder Team lieber gemütlich drinnen bleiben bist.
Deine Corinna
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Hey, ich bin Corinna – Mama von zwei Jungs, Krippen-Erzieherin mit Herz und die Stimme hinter ThePinkFamily.Life.
Hier teile ich unseren echten Familienalltag: liebevoll, chaotisch, nahbar und immer mit dem Ziel, mehr Leichtigkeit in dein Leben zu bringen.
Ich bin introvertiert, detailverliebt und finde meine Ruhe in Worten, Geschichten und kleinen Ritualen. Schreiben ist mein Weg, Gedanken zu sortieren – und mit dir das zu teilen, was Familien wirklich stärkt.
Unterstützt werde ich von meinem Mann, den du hier als Hubby kennst. Er ist unser Technik- und DIY-Profi und bringt immer wieder smarte Ideen ein – von Organisation über Apple-Tools bis hin zum Familien-Smart-Home.
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